Unter meinem Mantel

Unter meinem Mantel, da sieht es manchmal ganz anders aus, als man so denkt. Warm ist es, denkt man, aber manchmal ist es auch ganz kalt. Von irgendwo her ist eine Kälte hinein gekommen – oder viel eher ist einfach die Wärme gegangen – und kalt ists, kalt, und mein Herz friert.

Das ist manchmal, und das war lange. Unter meinem Mantel, da ists manchmal aber auch ganz warm. Kalt ists, denkt man, weil sie sich so einwickelt, irgendwie so abweisend, in sich ist. Das stimmt aber eigentlich gar nicht, denn die Momente gibt es, wo ich mich an einem inneren Feuer wärme, von dem man vielleicht gar nichts weiß. Vielleicht brauch ich grad gar keinen, der mir da rein quatscht. Vielleicht reicht es mir.

Unter meinem Mantel, da erlebe ich manchmal Licht und Dunkelheit, Genießen und Leiden, Hoffen und Verzweifeln, von dem man alles gar nichts sieht, gar nichts weiß, und es nicht mal ahnt. Menschen schauen mich an und meinen zu verstehen und sind irritiert, wenn ich dann doch anders bin, als sie dachten. Am Besten verstehen mich die, die wissen und damit rechnen, dass da noch viel mehr Sina ist als ihr Erleben von mir.

Unter meinem Mantel, da ists manchmal ganz anders, als man so denkt. Da ist mehr. So viel mehr noch. So viel mehr noch Sina, und eng ziehe ich diesen Mantel um mich, lasse die Blätter, den Regen und die Schneeflocken fallen

und bin.

Pärchenforschung Singapur

Im botanischen Garten in Singapur sitze ich und grinse, weil ich feststelle, dass dieser Ort alle Arten von Pärchen anzuziehen scheint. Voll romantisch und so. Sie schlendern, spazieren und sitzen herum, quatschen und kichern und schweigen, schauen sich an und streichen sich die Haare hinter die Ohren.

Einmal muss ich seufzen, weil ich auch ein Gegenüber haben will, und der Kandidat meiner Wahl ne viertel Welt weiter rumstudentisiert statt mit mir hier einen auf Pärchen zu machen. Aber dann ist das auch irgendwie wieder okay und richtig so und ich beginne, die anderen zu beobachten.

Zwei Chinesen. Sie sehen jung aus, aber bei Chinesen heißt das nichts. Sein breites, weltvergessenes Grinsen verrät einiges über seine Innenwelt. Sie schlendern den Weg hinunter. Irgendwie scheint er auf die Weise, wie er sich um sie bemüht, sie beansprucht, sie schützt, als wäre er um sie herum, als würde er sie umgeben. Sie blüht auf wie eine Blume, ist die schöne Königin, strahlt aus sich heraus und ihn an, so umgeben von ihm. So jung, so frisch wirken die beiden zusammen, sehen nichts als nur sich gegenseitig. Ich hoffe, dass sie eine Grundlage legen lernen und nicht wie viel zu viele vor ihnen fallen, sobald die Hormone zum Tragen nicht mehr ausreichen.

Ich muss langsam aufbrechen und steige in die U-Bahn. Ein Westler-Paar fällt mir auf. Sie steigen eine Station nach mir ein. Sind vielleicht Mitte zwanzig, wahrscheinlich Backpacker. Und gestresst. Ein Sitzplatz ist noch frei, und so hektisch wie ängstlich dirigiert er sie dorthin. Er redet eindringlich irgendwas davon, dass sie jetzt unbedingt sitzen soll, weil sie das jetzt bräuchte, und obwohl es eigentlich etwas fürsorgliches ist, scheint er sie wegzudrücken, so wie er die ganze Welt wegdrückt und sich fast schon panisch hindurch schlägt. Sieht er sie überhaupt? Sie schaut ihn an, seine Augen wandern die Bahn runter und über die Schilder, sie schaut wieder weg, erschöpft und ein bisschen grimmig auf den Boden, allein. Da will ich nie sein, denke ich mir.

Nach dem Umsteigen, auf dem Weg zum Hostel, beobachte ich zwei Inder, vielleicht 30, vielleicht 40. Er hält sich an einem der Deckengiffe fest, sie sich ganz selbstverständlich an seinem Arm. Er erzählt etwas auf Tamil, macht eine Kunstpause, sieht sie schelmisch grinsend an und spricht weiter. Sie lacht auf, schlägt ihm gespielt fest auf die Schulter und verbirgt ihr breites Grinsen an seinem Arm. Ich schließe die beiden in mein Herz. Er raunt ihr weiter etwas zu. Sie schlägt ihn nochmal. Er lacht in sich hinein, legt seine Hand auf ihren Rücken und führt seine kopfschüttelnd grinsende Frau behutsam aus der U-Bahn. Da will ich sein, denke ich. Das find ich gut.

Pärchen, denke ich. Pärchen in Singapur. Und ich gehe zum Hostel alleine, alleine mit dieser großen, verrückten Stadt und all ihren Menschen, im Kopf bei all diesen Zweisamkeiten, beim Beobachten und Wundern, beim Hoffen und Vorfreuen, alleine fürs Jetzt.

Ein Vogel, der fliegt und nicht landen kann

Ein Vogel, der fliegt und nicht landen kann.

Ich liebe Neues, liebe das Unbekannte, das Risiko, und manchmal treibt das Menschen in den Wahnsinn. Dann sagen sie, ich sei unvernünftig und solle mal nachdenken und dass ich nicht so kindisch sein soll. Und wenn ich das höre, steht in mir jemand auf, der heißt Trotz. Und der sagt gar nicht viel. Der mischt nur alles auf, und blockt ab – du hast mir gar nichts zu sagen. Was weißt du schon davon, was vernünftig ist?

Und dann renne ich los und mache, was ich will, weil ich weiß, sie sehen es nicht gerne. Dann habe ich extra viel Spaß daran und bin genau das Gegenteil. Antworte nicht, springe von Klippen, fahre in ferne Länder.

Und dann wann anders. Jemand erwartet das Beste von mir, und ich – ich war immer eine von den wirklich Guten. Ich war immer besonders, konnte es. Wurde immer gelobt, wertgeschätzt, anerkannt. Menschen haben gestaunt. Und jetzt, wo jemand das Beste von mir erwartet – ich gebe es. Natürlich gebe ich es. Weil ich das bin, immer war. Erwartungen übertreffen. Menschen begeistern von mir. Gewohnheit. Routine. Druck.

Gefangen darin.

Zeit zerfließt, und immer noch dasselbe. Immer noch trotzig. Immer noch verstrickt in dem Erfüllen von Erwartungen. Immer noch beides im Streit miteinander. Immer noch, immer noch, und all die Wege, die ich gegangen bin – es ist mitgekommen. Zeit umspült meine Füße, und ich merke, ich bin wie ein Vogel, der fliegt und nicht landen kann, nicht landen kann, denn Erwartungen und der Trotz und ich kann nicht und meine Wege sind so anders.

Und dann wird es mehr, wird es mehr, Stromschnelle, Sturm, und ich habe keine Wahl mehr. Entweder zerreißt es mich, zerbreche ich, oder etwas in mir wird anders. Aber ich halte fest, halte fest, denn ich weiß es nicht besser.

Und es braucht all den Druck, all das Ziehen, damit etwas in mir zerbricht, sodass ich loslasse, sich mein verkrampfter Klammergriff löst, braucht die dunklen Nächte, die Einsamkeit und die Angriffe, die Überforderung. Sanft und schmerzvoll wird mir etwas genommen, und ich habe keine Wahl mehr. Die Kraft versagt. Lasse los.

Ein Vogel, der fliegt und nicht landen kann, im Sturm verletzt und auf den Boden gestürzt, um wieder Laufen zu lernen.

Lerne laufen und lerne tanzen – und es macht Spaß, mit diesen neu gewonnen Schätzen, inneren Wahrheiten zu spielen und zu sehen, wie ich wohl reagiere, was meine Gedanken und Gefühle neuerdings so tun. Erwartungen, Trotz – es ist so anders. Ich kann. Ja, etwas ist gebrochen, jemand hat mich gebrochen, aber ich sehe: Es ist gut. Es ist gut, denn jetzt ist so viel Neues möglich. Die Weite. Kostbar.

Meine Wege sind so anders.

Du könntest Sina vor dir haben, wenn …

Nur dank sieben Stunden Zeitverschiebung kann ich noch schnell rechtzeitig irgendeinen Beitrag schreiben anlässlich meines – fünfjährigen Blog-Geburtstages! Whoop whoop!

Da ich aber eigentlich gar keine Zeit habe und mir außerdem gerade die Kreativität entschwunden ist, veröffentliche ich nur einen alten Entwurf. Es ist eine Hilfe, mich zu identifizieren. Es ist nämlich so, dass ein Mädel ich sein könnte, wenn…

  • sie die Runde mit „Hallo Kinder“ begrüßt hat.
  • die Haare rot und lockig sind.
  • so ein schwarzes, relativ großes Notizbuch immer in greifbarer Nähe ist.
  • sie des häufigeren die Redewendungen „Party im Kopf“ verwendet.
  • sie mit einem Typen mit schwarzen Dreads rumläuft, der irgendwie aussieht wie sie. Was bestimmt nicht daran liegt, dass sie Geschwister sind.
  • sie generell irgendwie nicht in die Gruppe zu passen scheint: Wesentlich jünger als der Rest, die Haarfarbe oder einziges Mädchen … Wobei das auch nicht immer so ist. Glücklicherweise.
  • sie irgendwie herumwuselig ist, sobald viele ihr bekannte Menschen beisammen sind, und sie sich deswegen nicht so ganz auf dich fokussiert. (Sie meint das aber nicht böse! Wirklich!)
  • sie in den beiden Extremen vorkommt von sich unter vielen Menschen fühlen wie ein Fisch im Wasser und ganz alleine sein wollen. Aufgedreht albern und ganz ernst nachdenklich. Und ja, das kann verwirrend schnell umschlagen.
  • Ukulelenklänge von irgendwoher erschallen.
  • man Lachen auch durch Wände hört.
  • du dich mit ihr über PC-Spiele und anderen Nerdkrams unterhalten kannst. Aber nicht lange, weil du irgendwann feststellen musst, dass das alles nur fake ist und sie eigentlich keine Ahnung hat. Nur halt Brüder und Halbwissen.
  • du ihr ihr Alter nicht abnimmst (Jap, sie ist siebzehn. Glaubs ihr halt einfach.)
  • du früher oder später irgendeinen Spruch reingedrückt bekommst. Im Zweifelsfall zu fies.
  • sie die Filme alle nicht kennt, von denen du ihr erzählst. Dasselbe gilt übrigens für Musik, Schauspieler und Serien. Wie sehr das alles an ihr vorbeigeht, das ist schon fast ne Leistung.
  • sie dir früher oder später von ihrer Kirche oder dem Sommerlager erzählt.
  • sie nicht Sina heißt, aber im Zweifelsfall trotzdem darauf hört.

Die Normalität des Leidens oder German Hugs braucht diese Welt

An meiner Wand hängen Fotos, und auf einem davon ist der wärmste German Hug zu sehen, den ich mir momentan vorstellen kann. German Hugs sind warme, tiefe Kuschelumarmungen, in die man hineinversinken und in denen man sich wohlfühlen kann, und ganz besonders gut kann das meine Freundin Luci, und von ihr und mir in das Foto.

Ich vermisse Umarmungen. In Malaysia umarmt man sich nicht so wirklich. Nur so ganz vorsichtig, ohne sich wirklich zu berühren.

In mir drin ist es momentan oft kalt. Das nennt man Wüstenzeit. Oder einfach ‚hart‘. Vielleicht nennt man es auch Übergangsphase, Kulturstress, erwachsen werden. Isolation. Herausforderung. Was auch immer.

Meine Freunde wissen das, und weil sie mich um eine viertel Erde herum schlecht umarmen können, schreiben sie mir. Und bei dem, was sie so schreiben, lerne ich einiges darüber, wie Menschen eigentlich harte Zeiten und Leiden sehen.

Zuallererst – ja, man darf mir, auch wenn es mir gerade schlecht gehen mag, von dem erzählen, was gut läuft. Dafür braucht man sich nicht schämen, schuldig fühlen oder irgendwas. Es tut mir gut, zu hören, wenn es den Leuten gut geht, die mir am Herzen liegen.

Auch sonst brauche ich, wenn es mir schlecht geht, eigentlich keine Sonderbehandlung. Die meisten Menschen verstehen intuitiv – zuhören, ermutigen, das ist gut. Aber das darüber hinaus auch gut ist, einfach weiterzumachen, mich mit reinzunehmen und dabei sein zu lassen, das scheint gar nicht so klar zu sein. Die Normalität des Leidens ist verloren gegangen. Es wird entweder verdrängt oder dramatisiert. Dabei ist es das gar nicht wert. Es ist einfach nur. Deswegen kann man sich damit mal beschäftigen, und dann aber auch mit etwas anderem weiter machen.

Ich merke, dass ich nicht die einzige bin, die das Leiden aushalten muss. Meine Freunde müssen es auch aushalten – vor allem, dass sie mich nicht retten können. Manche wissen das gar nicht, dass durch ihre Ermutigung nicht gleich alles einfach wird. Sie erwarten von sich, mir eine Lösung anbieten zu können. Ich erwarte das nicht von ihnen. So simpel ist das alles nicht.

Immer wieder schreiben mir Menschen, wie leid es ihnen tut, dass mein Jahr, das doch so gut werden sollte, jetzt hart ist.

‚Gut‘ und ‚hart‘ schließt sich nicht aus. Gut, wenn mein einziges Bestreben mein Wohlfühlen wäre, dann vielleicht schon. Aber wenn ich Charakter,  Beziehungen, Weisheit mit reinnehme, dann können harte Zeiten mir dienen. Schaffe ich es, durch die Gezeiten zu gehen, ohne bitter zu werden, dann können sie mich liebender, verständiger und geduldiger machen. Und wenn ich alte Frauen ansehe, deren Herz und Geist wach geblieben ist, und höre, welche Zeiten sie zu so einer Ehefrau, Mutter, Freundin, Leiterin gemacht haben, dann weiß ich, dass ‚gut‘ manchmal mitten im ‚hart‘ liegt.

Vielleicht klinge ich jetzt weise. Vielleicht klinge ich, als könnte ich gut mit meinem Leid umgehen. Das stimmt nicht. In der Regel hasse ich es und immer wieder will ich aufgeben. Wie selten nur gelingt es mir, es als normalen Teil vom Jetzt anzunehmen, in dem ein „gut“ verborgen ist. Wie selten gelingt es mir, zu leben, was ich im Kopf langsam zu begreifen beginne.

Jetzt gerade zum Beispiel, wo ich das alles durchdacht und aufgeschrieben habe, fühle ich mich einfach nur nach verkriechen und heulen und nach einer ganz tiefen Luci-Umarmung. Meine Seele versteht vieles nicht. Die versteht den Wert hinter etwas nicht, das unangenehm ist. So weit kann meine Seele nicht denken. Meine Seele weiß nur: Aua. Es tut weh und ich mag es nicht.

Aber German Hugs, die versteht meine Seele. Umarmungen braucht diese Welt, besonders dieses Land, und jetzt gerade ganz besonders ich.

Mittendrin

Ich bin kein Roman, kein Film, kein Lied. Bei mir gibt es keine Geschichte, die von einem Anfang und einem Ende gesäumt ist. Bei mir gibt es keine Probleme oder Konflikte, die in einem dramatischen Spannungsbogen aufgebauscht und dann zu einer Lösung gekommen sind.

Bei mir gibt es nur meine vielen kleinen Geschichten, die irgendwie nie zu Ende gehen wollen, ihren Weg immer weiter schreiben, oft in vielen unauffälligen Momenten.

Ich kann nicht sagen – dieses Thema, dieser Konflikt, das ist jetzt Vergangenheit und das war die Lösung. Alles lebt weiter, weiter, und ich würde gerne erzählen, als wäre alles vorbei, doch ich weiß oft nicht einmal, wo der Höhepunkt der Handlung gelegen hat. Oder ob er noch kommt.

Wie oft kommt das immer selbe noch hoch? So leicht geht es in Filmen, dass Mädchen verstehen, dass sie eigentlich wertvoll sind. Dass zwei Menschen zusammen kommen und glücklich sind. Dass Beziehungen zu Eltern geheilt sind. Dass Menschen ihren Platz in der Welt gefunden haben.

Und die Figuren leben glücklich in ihrem Happy End, bis sie tot sind.

Aber ich, ich trage immer neue Schlachten aus, in meinen Gedanken, in neuen Situationen, und die kleinen Siege bleiben beinahe unsichtbar. Es gibt keine großen Taten, die mich zur Heldin machen würden. Keine abgeschlossenen Geschichten. Nichts, nachdem man den Vorhang zuziehen könnte, den Abspann durchrollen, die letzten Töne ausklingen lassen könnte.

Ich habe keine Geschichten zu erzählen. Ich habe nur Geschichten zu leben. Ich bin mittendrin, mittendrin.

Und alles, was ich tun kann, ist weitergehen und dich fragen, ob du meine Hand nehmen und dabei sein willst.

Erwischt

Du weißt es nicht, aber ich habe dich erwischt.

Du hattest behauptet, du könntest nicht Klavier spielen. Du würdest dich damit nicht so wohl fühlen. Aber als ich am Versammlungszelt des Zeltlagers vorbeiging und nur schnell was holen wolltet, da saßt du da. Saßt auf meinem Platz – am Klavier, und hast leise gespielt. Du hast dazu gesungen, und die Töne waren nicht zwingend die richtigen. Du saßt mit dem Rücken zu mir und hast mich nicht bemerkt.

Ich habe gesehen, dass du in meinem Ordner gestöbert hast – mein Ordner mit meinen Liedern, die ich immer spiele, mit den zusammen gesammelten und den selbst geschriebenen. Vermutlich wusstest du gar nicht, dass ich einige davon selbst geschrieben habe, und dass ich sie kaum wem zeige.

Also hast du da heimlich am Klavier gesessen und gesungen und in meinem Ordner gestöbert, an den sonst eigentlich keiner darf. Warst versunken in deiner Welt, und auch, wenn dein Gesang nicht stimmte, hast du an diesem Ort und in diesem Moment so sehr gestimmt.

Es hat so sehr gestimmt, dass du Klavier spielst, und ich habe mich so sehr darüber gefreut, dass ich einfach heimlich wieder gegangen bin. Ich habe meinen Ordner nicht zurück gefordert. Ich habe dich auch nie darauf angesprochen, weil ich nicht wusste, ob es dir unangenehm gewesen wäre.

Aber diese Seite von dir erspähen zu dürfen, dich erwischt zu haben, das war mir wertvoll.