midnight dinner

SMS Annika: „[..] Gute Nacht“

SMS ich: „Gute Nacht? Gehste schon ins Bett? In den „Ferien“ um 10?“

SMS Annika: „[…] Aber nein, ich geh noch nicht ins Bett. Aber inner halben Stunde oder so. Du?“

SMS ich: „Wahrscheinlich eher elf oder so […]“

Elf Uhr.

Großbruder kommt in mein Zimmer. „Boah, Sina, ich hab gerade voll Bock auf Fleisch.“

In unser Wohnung befindet sich, wie wir nach längerem Suchen feststellen mussten, nur ein kleines bisschen Tiefkühlfleisch.

„Brate doch einfach Schinken und Salami.“

„Haben wir Lauch?“

„Nimm doch Zwiebeln.“

Die musste ich dann noch für ihn würfeln, weil er das nicht kann. Also, alles in die Pfanne.

„Das räumst du aber später alles wieder auf, ne, Großbruder?!“

„Jaja. Och, ich glaub, ich trink noch ein Kaffee.“

„Dann kannste nicht schlafen.“

„Will ich das denn? :)“

Kurze Zeit später.

„Oh. Die Zwiebeln werden schwarz.“

Halb zwölf: Die Küche stinkt (oder riecht, je nach Definition), Großbruder isst gebratenen (oder eher frittierten, bei dem ganzen Fett) Schinken und Salami mit schwarzen Zwiebeln. Wir sind nur noch am kichern.

Heute.

Annika: „Na, warste gestern um elf im Bett?“

Ich: „Oh, ähm, nee, musste mit Großbruder spontan noch Schinken und Salami braten…“


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