Atlas

Atlas, Atlas,

fühlst du dich manchmal, als wärst du eins mit dieser Welt, die du trägst? Weißt du, wo diese Welt aufhört und du anfängst? Rinnt diese Welt manchmal durch dich hindurch, als wärst du ihr Gefäß? Rinnt durch alles, woraus du bestehst, durchdringt dich und füllt dich an. Atlas, hast du genug Platz zwischen deinen Fußsohlen und der Last auf deinen Schultern? Kennst du das, dass dein Herz gegen diese Welt anschlägt, irgendwo zwischen getrieben und rebellierend? Und erinnerst du dich, erinnerst du dich, Atlas, daran, wie sich Leichtigkeit und Freiheit und Jugend anfühlt?

Atlas, Atlas,

wer hat dich gerufen, hier zu stehen? Wer hat die Welt auf deine Schultern gelegt? Und Atlas, warum tust du das? Warum stehst du hier? Wie lange wirst du bleiben? Ab wann ist es zu viel?

Atlas, wenn du hier stehst, jeden Tag, was macht das mit dir, mit deinem Herz? Wird der Schmerz zu Stein? Oder bleibt er heiß?

Und mein Herz, mein Herz,

wer ist es, der dich daran erinnert, dass du das nicht bist, dass du nicht Atlas bist?

Nicht du. Nicht hier. Und nicht heute.

Ein bisschen mehr Regenjacke

Ein bisschen dickeres Fell, ein bisschen mehr Knautschzone, ein bisschen mehr egal. Dass mir nicht so schnell kalt wird und nicht so schnell heiß, ich nicht so schnell Hunger habe und nicht so schnell Durst, dass mir nicht so schnell alles zu viel ist und nicht so schnell wieder zu wenig.

Dass es mir viel mehr egal ist, wenn du mich ärgern willst und die Schwachstelle triffst. Weiß ja, du meinst es nicht so. Du bräuchtest dann einen viel längeren Stachel, um mich zu verletzen. Müsstest so viel mehr Kraft aufbringen, um mich aus dem Gleichgewicht zu stoßen. Das würde dir dann nicht so schnell aus Versehen passieren.

Ein bisschen mehr Platz zwischen meiner Haut und meinen Gefühlen. Dass ich Platz habe, einen Schritt zurück zu treten, wenn du einen Schritt zu weit gehst. Dass du dann nicht direkt auf mich triffst, sondern erst mal auf mein Achselzucken.

Wenn ich mich umdrehe und weggehe, dann will ich, dass alles, was hinter mir ist, hinter mir bleibt. Würde gerne mein Klettverschlussfell, in dem sich alles verfängt und das zu reinigen immer so mühselig ist, eintauschen gegen eine Regenjacke. Einmal drüberwischen und fertig. Dann müsste ich mich auch nicht so in Acht nehmen vor all dem Dreck und Staub dieser Welt. All dem Dreck und Staub, den Menschen mit sich bringen, den auch Freunde mit sich bringen. Alles nicht so schlimm. „Wir haben ja ne Waschmaschine.“

Und dann fährst du mit deinem sanften Finger federleicht über meinen Arm. Ein vorsichtiger Blick aus braunen Augen und eine Facette Zärtlichkeit mehr in deiner Stimme erzählen ihre eigene Geschichte. Ich weiß, ich spüre dich und diese Geschichte nur so stark, weil in mir nicht ein bisschen mehr egal, ein bisschen mehr Platz, ein bisschen dickeres Fell ist. Ich weiß, ich kann nur deswegen so sanft und einfühlsam antworten, weil meine Haut so dünn ist.

Ich verspreche dir, ich werde weiterüben, bis ich das Unmögliche beherrsche: Dickeres Fell und doch genauso nah. Bis es so weit ist, bist du geduldig mit mir. Liebst mich genauso. Danke dafür.

Ich bin kein Testergebnis.

Eine Reflexion zu Stärkentests und dem, was ich über meine Persönlichkeit weiß. Lest es oder lasst es bleiben.

Ich habe jetzt drei mal in zweieinhalb Jahren ein und denselben Persönlichkeitstest gemacht und es ist jedes Mal etwas ganz anderes bei meinen Top 5 Stärken herausgekommen. Nur eine Eigenschaft zieht sich durch alle drei Ergebnisse. Drei Eigenschaften tauchen zwei von drei Malen auf, der Rest ist jedes Mal anders. Das sind immerhin sechs Eigenschaften. Und diese Unregelmäßigkeit bezieht sich nicht nur auf die weniger ausgeprägten Stärken, sondern auch auf die jeweils angebliche Nummer eins.

Was sich mir da natürlich für eine Frage stellt: Bin ich nicht in der Lage, Fragen über mich wahrheitsgemäß zu beantworten, oder verändere ich mich wirklich so extrem? Ich dachte, man verändert sich im Charakter und in der Persönlichkeit, aber nicht unbedingt in seinen Stärken. Vielleicht hab ich da falsch gedacht.

Andererseits kann es wirklich gut sein, dass ich Fragen über mich nicht gut beantworten kann. Ich denke zu verwurschtelt für so etwas. Ich deute Fragen immer anders. Viele Aussagen treffen auf mich manchmal sehr und manchmal gar nicht zu, und je nach Situation, Stimmung und was so passiert ist antworte ich ganz anders. Es ist mir schon oft passiert, dass ich Dinge über mich gesagt habe, und als ich nach einer Woche noch einmal darauf angesprochen wurde, empfand ich sie als gar nicht mehr zutreffend. Nur wenige Eigenschaften scheinen bei mir beständig zu sein. Oder vielleicht sind die Eigenschaften auch beständig, nur mein Blick darauf sehr schwankend. Wahrscheinlich eher so.

Vor etwa zwei Wochen habe ich noch einen anderen Persönlichkeitstest gemacht, der wirklich sehr viel von sich hält. Auch er spuckt meine angeblich fünf größten Persönlichkeitsstärken aus, wenn auch nach einem völlig anderen Raster. Jedenfalls könnte es sein, nein, ich wette, dass es so ist, dass etwas ganz anderes herauskommen würde, wenn ich ihn jetzt oder in ein paar Monaten noch mal machen würde. Ich finde das ganz logisch. Wenn mir zwei Stunden vorher jemand seine Sorgen erzählt hat und ich noch voll am Mitleiden bin, dann denke ich doch eher, dass ich ein Herz für solche Leute habe, als wenn ich mich länger nicht mehr mit den Sorgen und Nöten von jemandem beschäftigt habe, oder? Und wenn ich gerade gemalt habe, fühle ich mich kreativer, als wenn ich drei Monate nicht dazu gekommen bin, oder?

Ich erschwere sämtlichen Stärkentests ein zutreffendes Ergebnis auch dadurch, dass ich kein sehr ausgeprägtes Stärkenprofil habe. Zwischen Stärke und Schwäche liegt bei mir nicht allzu viel. Alles irgendwie mittel. In meinen Schulnoten zeichnen sich praktisch keine Veranlagungen ab, weder sprachlich noch naturwissenschaftlich noch gesellschaftswissenschaftlich noch künstlerisch-musisch. Ich bin nicht außergewöhnlich sportlich oder musikalisch oder kreativ oder intellektuell. Keine markanten Ausprägungen in die eine oder andere Richtung. Alles Einheitsbrei. Ich kann alles ein bisschen, und nichts richtig. Allrounderin. Mädchen für alles. Klar, dass Stärkentests da gerne dran scheitern.

Auch meinen Freunden fällt es schwer, mir zu sagen, wo ich gut bin. Heraus kommt, was sowieso schon in meiner Hochsensibilität inbegriffen ist. Zusätzlich gerne auch mal Schreiben. Manchmal noch irgendwas mit Anleiten oder so. Aber dann… Dann kommt das Stottern. Tja.

Um genau zu sein, weiß ich nach vier ernsthaften, eher ausgereiften Stärkentests (dreimal den einen, einmal den anderen) und vielen, vielen Amateurversionen (Zeitschriften, Internet) immer noch nicht, wo meine Stärken liegen und was ich gut kann. Ich weiß auch nicht über meine Schwächen Bescheid. Irgendwie ärgerlich. Ich weigere mich zu glauben, dass meine Persönlichkeit wirklich so ein formloser Klumpen ist, wie es mir gerade vorkommt. Ich würde mich gerne besser kennen, mit meinen Schwächen, Stärken, Fähigkeiten und Leidenschaften.

Leidenschaften … Noch so ein Punkt. Ich habe keine. Oder zumindest bin ich mir ihrer nicht bewusst. Was ist das, was ich an der Welt oder in den Menschen wirklich wirklich ändern will? Wofür ich meine Kraft einsetzten möchte? Ich weiß es nicht.

Man, man, man. Ich fühle mich orientierungslos.

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PS: Zu weiterführenden Gedanken lohnt sich ein Blick in die Kommentare.

Hochsensibler Moment (3)

(Ein Moment, den jeder mal erleben kann, der aber meiner Beobachtung nach typisch Hochsensibler ist.)

Eine Freundin unterhält sich mit mir.

Plötzlich beginnt sie, mir die Probleme ihrer Beziehung zu schildern, erzählt mir sehr, sehr persönliche Dinge. Ihre Stimme wird sehr leise, damit es kein anderer außer mir hört. Sie schildert mir alles, wird ganz aufgelöst. Groß helfen kann ich ihr natürlich nicht, das kann wohl keiner. Trotzdem ist sie mir dankbar. Danach sagt sie: „Entschuldigung, das musste jetzt mal raus. Ich habe irgendwie fast nur Jungs als enge Freunde, und du kannst so gut Zuhören.“

Ich weiß nicht mal, wo sie wohnt oder wie sie mit Nachnamen heißt. Ich weiß nicht, ob sie Geschwister hat. Vielleicht einen Hund? Keine Ahnung, ob sie Sport macht und ob sie Musik macht. Ich weiß fast nichts über sie.

Ich scheine nicht die einzige zu sein, der so was immer wieder mal passiert. Es scheint ein recht verbreitetes Phänomen unter Hochsensiblen zu sein. Aber ich mag diese Rolle. Ich helfe doch gerne, gerade, wenn ich nicht mehr machen muss als einfach nur zuzuhören.

Hochsensibler Moment (2)

(Ein Moment, den jeder mal erleben kann, der aber meiner Beobachtung nach typisch Hochsensibler ist.)

Wieder im Bus. Ich weiß nicht, ob ich irgendeine Regung im Augenwinkel beobachtet habe oder so, aber auf einmal richtet sich mein Blick direkt auf ein Mädchen, dass auf der anderen Seite des Ganges sitzt. Sie ist ein oder zwei Jahre älter als ich. Im Gegensatz zu mir fährt sie gegen die Fahrtrichtung, sodass ich ihr direkt ins Gesicht sehen kann.

Woran ich es bemerke, weiß ich nicht, aber für mich ist offensichtlich, dass es ihr nicht gut geht. Sie blickt ins Leere, ihre Augen sind matt. Daran ändert auch die Schminke nichts, obwohl diese ja immer strahlende und geheimnisvolle Augen verspricht, jedenfalls wenn man sich so schminkt wie sie. Ihre Lippen sind knallrot geschminkt. Sie kommt mir vor wie eine vergessene Puppe, die auf dem Regal verstaubt.

Warum weiß ich das oder glaube zumindest, es zu wissen? Warum sehe ich sie überhaupt so bewusst an und warum mache ich mir überhaupt Gedanken?

Ich bete kurz für sie und lasse sie und ihre Geschichte wieder los.

Hochsensibler Moment (1)

(Ein Moment, den jeder mal erleben kann, der aber meiner Beobachtung nach typisch Hochsensibler ist.)

Sechs anstrengende Stunden Schule hinter mir, endlich kommt der Bus, der mich in das gelobte Land bringen soll – also nach Hause. Ich steige ein, und weil mir eine Freundin einen Platz frei gehalten hat, setzte ich mich zu ihr.

Sie ist eine sehr quirlige Persönlichkeit, die manchmal mehr redet, als die Polizei erlaubt. Nun ja, ich rede ja auch nicht gerade wenig, also darf ich mich eigentlich nicht beschweren. Nur leider werden Stimmern oft anstrengend, wenn der andere aufgedreht ist und man selbst geschafft.

Ich setzte mich also zu ihr, und sie beginnt zu reden.

Was hattest du heute? Ach so, du magst diese Frage ja nicht. Naja, also ich hatte gerade Deutsch bei Frau Irgendwas, und die ist so schlimm, ey, ne, wir sollen jetzt so ne blöde Gruppenarbeit machen und wir haben voll wenig Zeit und … blablabla … Oh, das Wetter ist so blöd! Immer genau dann, wenn ich reiten will, wirds schlecht … blablabla … Dann hatte ich heute noch das, dieses und jenes bei Herr X, Frau Y und Herr Z, kennst du die? … blablabla … Hahaha, voll lustig, muss ich dir noch erzählen, also: … blablabla … Du sagst so wenig. Bist du wieder müdeeee?

Eigentlich ja nur der übliche Smalltalk …

Aber mit jedem Wort sticht sie noch mal auf mein ausgelastetes Gehirn ein. Nach der Schule kann ich meistens einfach nicht mehr, mein Gehirn ist voll, da passt nichts mehr rein, schon gar nichts, wo es um Beziehungen geht. Bitte, da darf einfach keiner mehr irgendwas von mir erwarten, wenn ich nicht vorher eine Pause hatte! Mein Kopf beginnt zu pochen, ich entwickle eine starke Wut auf sie und fühle mich gleichzeitig irgendwie fies. Sie kann ja nichts dafür. Aber warum ist sie nicht einfach still? Weiß sie nicht, dass sowas mit mir nicht geht? Nein, natürlich weiß sie das nicht.

Und weil wir uns meistens nur nach der Schule sehen, begegne ich ihr regelmäßig nur mühsam beherrscht und gespielt interessiert, was sie natürlich mitbekommt. Aber was soll ich denn machen? Ich hab sie ja trotzdem total gerne. Ich hoffe, sie weiß das.

Irgendwann, endlich, komme ich aus dem Bus raus. Ich habe noch ihre Stimme im Ohr („Warum bist du immer so still und abweisend? Hast du was gegen mich?„) und fühle mich noch mal doppelt so geschafft.

Menschen sind anstrengend.

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PS: Das ist mein 100. Artikel, sehe ich gerade. Großes Danke an euch Leser und besonders an die, die sogar kommentieren! :-)

da tun sich Abgründe auf.

Ich wusste ja schon immer irgendwie, dass ich recht sensibel bin, aber jetzt zu wissen, dass ich zu einer 15-20%igen Minderheit der Bevölkerung gehöre, die „hochsensibel“ ist, ist noch mal eine ganz andere Dimension.

Ganz kurze, grobe, unzureichende Erklärung des Wortes: Bei hochsensiblen Menschen fehlen Filter im Gehirn, die „unnötige“ Informationen ausblenden. Das führt dazu, dass sie Lärm- und Kälteempfindlicher sind, bei Menschen viel schneller Stimmungen und Gefühlslagen wahrnehmen und sämtliche Informationen reflektieren, analysieren und ausführlich verarbeiten. (Und noch tausend andere Folgen.)

20%! Das sind sechs Leute aus meiner Klasse, 42 aus meiner Stufe, 320 an meiner Schule und 30000 aus meiner Stadt! Und ich dachte immer, dass ich irgendwie anders bin, komisch, und ziemlich alleine damit. Aber es ist wohl wissenschaftlich irgendwie stichfest, dass es eine klare Abgrenzung zwischen denn einen 15-20% und denn anderen 80-85% gibt – ohne jeden fließenden Übergang. (Das war wohl eine Studie in Bezug auf Schmerzgrenzen bei sehr hohem Reizeinfluss – also Lärm und sehr schnellen Bildern.) Warum kann trotzdem kein Mensch was mit diesem Wort anfangen? Warum werden mit dem Adjektiv „sensibel“ oft nur weinende Mädchen vor Liebesschnulzen assoziiert?

Ein bisschen Internetrecherche später ist mir auf einmal einiges klar:
Warum ich immer und überall die Tür zumachen muss.
Warum ich in vollen Restaurants nicht gut essen kann.
Warum ich manchmal auf Dinge antworten muss, die der andere doch gar nicht gesagt hat.
Warum mich kleine Unvollkommenheiten im Regal oder an einer Lampe oder so manchmal in den Wahnsinn treiben.
Warum ich Abends nicht ins Bett gehen will.
Warum ich Sachen immer unbedingt richtig machen will.
Warum ich im Gegensatz zu vielen anderen Menschen einen echten Zugang zu Kunst habe.
Warum mir Harmonie so übertrieben wichtig ist.
Warum sich Hunger bei mir so stark auf meine Gemütslage auswirkt.
Warum ich von anderen gerne als „gute Zuhörerin“ beschrieben werde.
Warum mich das Ticken von Uhren so nervt.
Warum ich es schwer in der Pausenhalle unserer Schule aushalte.
Warum ich Schule so viel anstrengender empfinde als mein Praktikum mit psychisch kranken Menschen oder die Besuche an der Arbeit meiner Mutter.
Warum ich so viel schlechter in allem bin, wenn ich dabei beobachtet werde.
Warum ich so oft das Gefühl habe, dass ich viel mehr Innenleben habe als die meisten anderen Menschen.

Ich fühle mich plötzlich so verstanden!
Und das hängt alles irgendwie mit meiner Hochsensibilität zusammen. Hm. Da eröffnen sich Welten!

Überall, auf sämtlichen Seiten wird geschrieben, dass so gut wie nie alle Kennzeichen von Hochsensibilität zutreffen. Was bei mir ja erst mal so gar nicht zutrifft: Ich wurde sicher nicht von Eltern und Lehrern als „schüchtern“ bezeichnet. :D Schon Leute, die mich fünf Minuten kennen, wissen, wieso. Und leicht erschrecken tue ich mich auch nicht gerade. Auch träume ich nicht.

Ich muss mir wirklich von der einen Freundin dieses Buch zu dem Thema ausleihen. Wenn ich mich in einer Stunde Internetrecherche schon so wiederfinde, was ist dann wohl mit einem ganzen Buch?

Ach Leutkens, ich beginne gerade, mich selbst zu verstehen. Hach wie schön. Ich bin plötzlich so normal … Und auch wieder nicht.

Sina ist hochsensibel.
Ich wiederhole das jetzt in meinem Kopf, bis ich mich daran gewöhnt habe. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. Sina ist hochsensibel. …